
Venus von außen
Die Wolkenhülle der Venus besteht vor allem aus Kohlendioxid und Wolkenschichten mit Schwefelsäure. Dadurch ist der Planet von außen schön, aber innen extrem heiß.
Von Weitem wirkt Venus ruhig und hell. In Wirklichkeit ist sie eine der extremsten Welten unseres Sonnensystems: dichte Atmosphäre, starker Treibhauseffekt und glühend heiße Oberfläche.
Die Venus zeigt, wie wichtig Atmosphäre, Druck und Klimawirkung sind. Obwohl sie der Erde in der Größe ähnelt, ist sie auf ganz andere Weise lebensfeindlich.

Diese Übersichtsseite sammelt die wichtigsten Eckdaten zu Venus. Von hier aus gelangst du in die einzelnen Kapitel. Jedes Kapitel nimmt sich bewusst nur ein Thema vor: das Bild selbst, den Kern, die Temperaturen, den Abstand oder die Monde.
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Unter jeder Abbildung steht nicht nur ein Name. Wir beschreiben auch, was man wirklich sieht, was es bedeutet und warum es für das Verständnis des Sonnensystems wichtig ist. Genau das macht die deutsche Version stärker und vertrauenswürdiger.

Die Wolkenhülle der Venus besteht vor allem aus Kohlendioxid und Wolkenschichten mit Schwefelsäure. Dadurch ist der Planet von außen schön, aber innen extrem heiß.

Wie bei anderen Gesteinsplaneten spielt der innere Aufbau eine große Rolle für Temperatur, Dichte und Entwicklung des Planeten.

Die Oberfläche der Venus erreicht etwa 465 Grad Celsius. Im Inneren ist es noch deutlich heißer; der Kern liegt in einer Größenordnung von mehreren tausend Grad Celsius.

Die mittlere Entfernung beträgt ungefähr 108 Millionen Kilometer. Das Sonnenlicht braucht im Mittel etwa 6 Minuten bis zur Venus.